Zur Herstellung von RFID-Etiketten stehen viele Arten von Kunststoffmaterialien zur Verfügung. Wenn Sie RFID-Etiketten bestellen müssen, werden Sie schnell feststellen, dass häufig drei Kunststoffmaterialien verwendet werden: PVC, PP und PET. Wir werden von Kunden gefragt, welche Kunststoffmaterialien sich für ihre Verwendung als am vorteilhaftesten erweisen. Hier haben wir Erklärungen für diese drei Kunststoffe zusammengestellt und erläutert, welche sich am besten bewährt haben, um Ihnen bei der Entscheidung zu helfen, welches das richtige Etikettenmaterial für ein Etikettenprojekt ist
PVC = Polyvinylchlorid = Vinyl
PP = Polypropylen
PET = Polyester
PVC-Etikett
PVC-Kunststoff oder Polyvinylchlorid ist ein starrer Kunststoff, der starken Stößen und extremen Temperaturen standhält. Das Material wird am häufigsten bei der Herstellung von Kabeln, Dachmaterialien, Werbeschildern, Fußböden, Kunstlederbekleidung, Rohren, Schläuchen und mehr verwendet. PVC-Kunststoff entsteht durch Suspensionspolymerisation, um eine harte, starre Struktur zu erzeugen. Der Abbau von PVC ist schlecht und wirkt sich negativ auf die Umwelt aus.
PP-Etikett
PP-Etiketten neigen im Vergleich zu PET-Etiketten dazu, zu knittern und sich leicht zu dehnen. PP altert schnell und wird spröde. Diese Etiketten werden für kürzere Anwendungen (6-12 Monate) verwendet.
PET-Etikett
Polyester ist grundsätzlich wetterfest.
Wenn Sie UV- und Hitzebeständigkeit sowie Haltbarkeit benötigen, ist PET Ihre Wahl.
Wird hauptsächlich für Außenanwendungen verwendet und hält Regen und Sonnenschein über einen längeren Zeitraum (mehr als 12 Monate) stand.
Wenn Sie Hilfe mit Ihrem RFID-Etikett benötigen, wenden Sie sich bitte an MIND.
Zeitpunkt der Veröffentlichung: 20.04.2022